Sensationeller Archivfund
Furtwängler dirigiert Schumann und Beethoven in Luzern (1953)

Als sensationell darf eine Entdeckung in den Archiven der Luzerner Festwochen (Lucerne Festival) gelten. Es fanden sich die bislang als verschollen geltenden Mitschnitte der Manfred-Ouvertüre von Schumann, dazu Beethovens Dritte Symphonie »Eroica« sowie die Vierte Symphonie von Schumann. Die beiden Symphonien sind Werke, die Wilhelm Furtwängler zeitlebens begleitet haben und eine zentrale Rolle in seinem Repertoire spielten. Die Mitschnitte aus dem Jahr 1953 erscheinen nun erstmals bei audite, von den Originalbändern editiert.


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Es ist der ausgesprochene Wunsch vieler Furtwängler-Fans, die Atmosphäre sowie die Aura der Aufführungen auch in den Konzertmitschnitten maximal erleben zu können. Dem dient die SACD-Version mit zwei zusätzlichen Tracks, die im Februar 2018 erscheinen wird. Die Auftrittsatmosphäre, der Applaus und die einkehrende Ruhe im Publikum zu Beginn der Werke lassen eine besondere Stimmung entstehen, die Anklänge an eine Live-Aufnahme hat.

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Wilhelm-Furtwängler-Gesellschaft (WFG)


Die deutsche Wilhelm-Furtwängler-Gesellschaft (WFG) wurde 1976 in Berlin gegründet: Sie will die künstlerische Leistung des Dirigenten, Komponisten und Schriftstellers Wilhelm Furtwängler lebendig erhalten. Das geschieht durch Konzerte, Vorträge und andere Veranstaltungen, durch die Herausgabe ausgewählter und hervorragender Tonaufnahmen Furtwänglers, durch die Förderung der Erschließung des Nachlasses des Künstlers sowie durch die Zusammenarbeit mit ähnlichen Institutionen im In- und Ausland, die die gleichen Ziele verfolgen.


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Wir kooperieren mit diesen Furtwängler-Gesellschaften in Frankreich und Japan: